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Gerät

Im Fenster Gerät erhalten Sie Informationen über das WebDAQ-Gerät, die interne und externe Speicherkapazität, die Netzwerk- und Sicherheitseinstellungen, sowie die E-Mail Einstellungen. Das Fenster Geräte-Info wird im Bereich Gerät standardmäßig angezeigt.

Geräte-Info

Jedes Panel kann minimiert werden.

Geräte-Info

Das Fenster Geräte-Info zeigt Informationen über das WebDAQ Gerät, Systemzeit, Firmware-Version und Updatemöglichkeit, sowie den Kalibrierstatus und stellt zwei Log-Dateien bereit. Die Info Log-Datei protokolliert Meldungen wie Start- und Stoppzeiten, die Fehler Log-Datei protokolliert Fehlermeldungen.

Geräte-Info
GerätInformationen zum WebDAQ Gerät:
  • Name: Der dem WebDAQ Gerät zugeordnete Name. Sie können den Standardnamen verwenden oder einen neuen Namen eingeben. Der Name wird im EEPROM gespeichert, beim Start des Gerätes in eine Hostnamen-Datei und in die Kopfzeilen der Datendatei geschrieben.
    Alle alphanumerischen Zeichen sind erlaubt. Der Name darf nicht mit einem Bindestrich beginnen oder enden. Sonderzeichen sind nicht erlaubt.
    Der Name wird standardmäßig auf webdaq-xxxxxx gesetzt, wobei xxxxxx die letzten 6 Ziffern der MAC-Adresse sind (siehe Aufkleber auf der Unterseite des Gerätes). Der Standardname sowie weitere Werkseinstellungen können wiederhergestellt werden durch Drücken der Taste CONFIG RESET auf der Geräterückseite.
  • Modell: Die Modellbezeichnung des WebDAQ Gerätes.
  • Seriennummer: Die Seriennummer des WebDAQ Gerätes.
  • MAC Adresse: Die eindeutige MAC Adresse des WebDAQ Gerätes. Diese Netzwerkadresse befindet sich auch auf dem Label auf der Geräteunterseite.
  • Neustart: Sendet ein Neustart-Kommando an das WebDAQ Gerät. Wenn während einer Erfassung ein unerwarteter Systemfehler auftritt, kann über die Checkbox 'Neustart im Sicherheitsmodus' ein Sicherheitsmodus aktiviert werden, um den automatischen Start eines Ablaufplanes bei Neustart zu verhindern.
  • Ausschalten: Sendet das Kommando 'Ausschalten' an das WebDAQ Gerät. Diese Option ist deaktiviert, wenn Funktion Power Taste im Fenster Voreinstellungen auf Neustart gestellt ist. (Dies ist die passende Einstellung, falls die Steckbrücke W1 entfernt ist). Beachten Sie bitte, dass in diesem Fall die Trennung von der Stromversorgung die einzige Möglichkeit zum Ausschalten des Gerätes ist. Unter Power-On Modus finden Sie weitere Informationen über diesen Modus.
SystemzeitDie Einstellungen der Uhr auf dem WebDAQ Gerät. Diese Zeiteinstellungen können sich von denen der Anwender unterscheiden, die auf das Gerät zugreifen. "Einstellungen zu Datum und Uhrzeit ändern..." zeigt die Dialogbox Datum und Uhrzeit mit Konfigurationsoptionen:
  • Zeitzone: Wählen Sie eine Zeitzone aus der Auswahlliste
  • Mit Internet Zeitserver synchronisieren: Synchronisiert die Systemzeit mit dem Server des National Institute of Standards and Technology (NIST). Deaktivieren ermöglicht die manuelle Einstellung von Datum und Uhrzeit. Diese Einstellung ist standardmäßig aktiviert.
  • Die Eingabe von Datum ist möglich, wenn Mit Internet Zeitserver synchronisieren deaktiviert ist. Verwenden Sie die Eingabehilfen zum Einstellen von Datum und Uhrzeit oder geben Sie die Werte direkt in die Felder ein.
Anwenden schließt den Dialog und speichert die Einstellungen.
FirmwareInformationen zur Firmware des Gerätes:
  • Version: Die auf dem Gerät installierte Version der Firmware.
  • Nach Updates suchen: Öffnet die Seite Firmware Aktualisierungen.
  • Update: Sucht im Stammverzeichnis jedes Speicherbereichs des Gerätes nach einer Firmware Update-Datei. Wird eine Datei gefunden, dann wird das Update automatisch installiert und das Gerät neu gestartet. Um Verwechslungen zu vermeiden, empfehlen wir, auf jedem Speicherbereich immer nur eine Firmware-Datei bereitzuhalten.
    Unter dem Thema WebDAQ Firmware Aktualisierung finden Sie eine genaue Anleitung zur Durchführung des Updates.
KalibrierungInformationen zur Kalibrierung:
  • Kalibrierdatum: Das Datum der letzten Kalibrierung des WebDAQ Gerätes.
  • Kalibrierintervall: Das empfohlene Kalibrierintervall beträgt standardmäßig 1 Jahr. Senden Sie das WebDAQ Gerät zur Neukalibrierung zurück zu uns. Eine Feldkalibrierung wird nicht unterstützt.
Bootloader Informationen zum Bootloader des Gerätes.
  • Version: Die auf dem Gerät installierte Version des Bootloader.
  • Nach Updates suchen: Öffnet die Seite Firmware Aktualisierungen.
  • Wichtig! Eine Aktualisierung des Bootloader des Gerätes ist normalerweise nicht erforderlich. Ein Update für den Bootloader ist ausschließlich dann erforderlich, wenn es dafür spezielle Anleitungen auf der Seite der Firmware-Aktualisierungen gibt.
  • Update: Sucht im Stammverzeichnis jedes Speicherbereichs des Gerätes nach einer Firmware Update-Datei. Wird eine *.swu Datei mit einer Version des Bootloader gefunden, die aktueller ist als die auf dem Gerät verwendete Version, startet die Installation automatisch. Anschließend wird das Gerät neu gestartet.
Log-DateienEnthält die Info Log-Datei und die Fehler Log-Datei, sowie eine Tool-Leiste.
Die Info Log-Datei enthält Informationen zum Start des Gerätes, protokolliert Jobs und Ablaufpläne, sowie Alarme seit dem Neustart des Gerätes. Die Fehler Log-Datei protokolliert alle seit dem Neustart des Gerätes aufgetretenen Fehler.
Tool-Leiste Log-Dateien:
  • Aktualisieren: Aktualisiert die Log-Datei.
  • do_not_disturbLöschen: Entfernt alle Meldungen aus der Log-Datei.
  • file_downloadDownload: Speichert die Datei info.log oder error.log auf dem lokalen Laufwerk, das über die Einstellungen des Browsers angegeben wird.
  • Auto Scroll: Verschiebt die Anzeige immer an das Ende der Log-Datei.
Speicher

Das Fenster 'Speicher' zeigt die verfügbaren Speicherbereiche und das Volumen des belegten und freien Speicherbereichs für jeden Typ. Der interne WebDAQ-Speicher und - sofern vorhanden - externe Speichermedien werden unter Gerät angezeigt, zugeordnete Netzwerkspeicherbereiche unter Netzwerk.
Partitionierte Speicherbereiche werden mit einer Nummer angezeigt. SD-Karten mit mehreren Partitionen werden als P1, P2, usw. aufgeführt. USB-Laufwerke mit mehreren Partitionen werden als A1, A2, usw. aufgeführt. Falls ein zweites USB-Laufwerk angeschlossen ist, werden dessen Partitionen mit B1, B2, usw. aufgeführt.

Speicher

Speicher
Gerät
Interner SpeicherWird immer angezeigt. Zeigt den belegten und freien Speicherbereich des internen Speichers des WebDAQ Gerätes an.
SD-KarteWird nur angezeigt, wenn eine SD-Karte auf dem WebDAQ Gerät installiert ist. Zeigt den belegten und freien Speicherbereich des externen Speichers im SD-Kartenslot des WebDAQ Gerätes an. Klicken Sie auf Entfernen, um die Medien sicher zu entfernen. Hinweis: Wird ein externes Speichermedium momentan für die Messdatenspeicherung benutzt, hat diese Taste keine Funktion.
USB-SpeichermediumWird nur angezeigt, wenn ein USB-Speichermedium auf dem WebDAQ Gerät installiert ist. Zeigt den belegten und freien Speicherbereich des externen Speichers am USB-Port des WebDAQ Gerätes an. Klicken Sie auf Entfernen, um die Medien sicher zu entfernen. Hinweis: Wird ein externes Speichermedium momentan für die Messdatenspeicherung benutzt, hat diese Taste keine Funktion.
Netzwerk
Laufwerk zuordnen Wird verwendet, um Netzwerkspeicherbereiche dem WebDAQ Gerät zuzuordnen. Öffnet den Dialog Ordnereigenschaften Netzwerkspeicher für die Einstellungen des Netzwerkordners.
Ordnereigenschaften Netzwerkspeicher
Wählen Sie Netzwerkordner oder FTP-Server als den Speicherordner, der zugeordnet werden soll.
  • Adresse: Falls Netzwerkordner ausgewählt ist, kann der Pfad entsprechend der Konvention //{Servername oder IP-Adresse} eingegeben werden. Eine Ordnername kann angegeben werden.
    Falls FTP-Server ausgewählt ist, kann eine Webadresse entsprechend der Konvention ftp://{Serveradresse} eingegeben werden.
  • Domäne: Geben Sie, falls erforderlich, die Netzwerkdomäne ein. Dieses Feld wird nicht angezeigt, falls FTP-Server ausgewählt ist.
  • Benutzername: Geben Sie, falls erforderlich, den Benutzernamen für das Login im Netzwerk oder Server ein*.
  • Passwort: Geben Sie, falls erforderlich, das Passwort für das Login im Netzwerk oder Server ein*.
  • Name des Einhängepunkts: Geben Sie einen Namen für das Verzeichnis des externen Dateisystems ein, das für den Benutzer zugänglich ist; üblicherweise der Name des freigegebenen Netzwerkordners oder Servers. Leerzeichen sind nicht erlaubt.
    Dieser Name wird als Überschrift für jeden zugeordneten Speicherbereich verwendet und wird angezeigt unter Netzwerkspeicher im Verzeichnis des Fensters Datendateien unter Dateien.
Klicken Sie auf Anwenden, um die Einstellungen zu speichern.

*Benutzername und Passwort werden benötigt, falls der Speicherort passwortgeschützt ist.

Der Zugriff auf einen Netzwerkordner ist deaktiviert während der Ablaufplan aktiv ist.
AktualisierenAktualisiert die Anzeige jedes Laufwerks, das aktuell WebDAQ zugeordnet ist, sowie des belegten und freien Speicherplatzes auf jedem Laufwerk.
Netzwerk Wird nur angezeigt, falls ein Netzwerklaufwerk oder FTP-Server als WebDAQ Speicherbereich zugeordnet ist. Zeigt belegten und freien Speicher in dem zugeordneten Netzwerkspeicher an.
Tasten für Trennen und Eigenschaften erscheinen auf jedem Netzwerkfenster. Klicken Sie auf Trennen, um den Netzwerkspeicher auf WebDAQ zu entfernen. Sie werden zur Bestätigung aufgefordert, ehe der Speicherordner von WebDAQ entfernt wird.
Ein Klick auf Eigenschaften öffnet den Dialog Ordnereigenschaften Netzwerkspeicher zur Anzeige und Änderung der Ordnereinstellungen.
Netzwerk

Das Fenster 'Netzwerk' zeigt die Netzwerkeinstellungen und den Netzwerkstatus. Es ermöglicht die Auswahl der WLAN-Schnittstelle, sofern ein WLAN-Adapter an einem der WebDAQ USB-Ports installiert ist. Hinweis: Eine Netzwerkverbindung per Kabel muss eingerichtet werden, ehe eine WLAN-Verbindung konfiguriert werden kann.

Netzwerk

Der WebDAQ IP-Adresstyp ist standardmäßig auf DHCP/Link-Local gesetzt. Bei der Verbindung zu einem Netzwerk versucht das Gerät zunächst eine IP-Adresse von einem DHCP-Server zu erhalten. Falls dies fehlschlägt, wird die auf dem Gerät gespeicherte Link-Local-Adresse (169.254.100.100) verwendet.

Netzwerk
NetzwerkeinstellungenKlicken Sie auf LAN, um die Einstellungen für eine kabelgebundene Netzwerkverbindung zu konfigurieren oder auf WLAN, um eine drahtlose Netzwerkverbindung zu konfigurieren.
 LAN Einstellungen:
  • IP Adresstyp: Wählen Sie DHCP/Link-Local (Standard) zur automatischen Konfiguration oder Statisch zur manuellen Konfiguration der Netzwerkeinstellungen.
    Mit den Standardeinstellungen versucht das Gerät eine IP-Adresse von einem DHCP Server zu erhalten, wenn es mit einem Netzwerk verbunden wird. Falls dies fehlschlägt, wird die auf dem Gerät gespeicherte Link-Local-Adresse (169.254.100.100) verwendet.
    Hinweis: Wird eine statische IP-Adresse verwendet, werden die Felder Primary und Secondary DNS auf die IP-Adresse des Standard DNS Servers des Gerätes gesetzt.
  • Default Subnet: Das Standard Subnet, das auf dem Gerät gespeichert ist.
  • Default Gateway: Das Standard Gateway, das auf dem Gerät gespeichert ist.
  • Primary DNS: Der bevorzugte Domain Name System (DNS) Server, der vom Internet Service Provider (ISP) vorgegeben wird. Wird zur Kommunikation mit dem Gerät über das Internet verwendet.
  • Secondary DNS: Der alternative DNS Server.
  • Anwenden: Speichert die Netzwerkeinstellungen auf dem Gerät. Ein Neustart ist erforderlich.
Die Standard-Netzwerkeinstellungen und weitere Standardwerte können wiederhergestellt werden durch Drücken der Taste CONFIG RESET auf der Geräterückseite.
 WLAN Einstellungen (sichtbar, sofern ein WLAN-Adapter angeschlossen ist. Im Handbuch erfahren Sie mehr zur Konfiguration von WebDAQ für drahtlose Datenübertragung):
  • WLAN Ein/Aus: Aktiviert/Deaktiviert WLAN. Wird WLAN aktiviert, sucht WebDAQ nach verfügbaren drahtlosen Netzwerken. Die Netzwerkliste wird alle 10 Sekunden aktualisiert.
  • Land Auswahlliste: Wählen Sie das Land, in dem das drahtlose Netzwerk betrieben wird. Mit der Angabe kann WebDAQ regionale WLAN-Einstellungen nutzen.
  • Netzwerk wählen: Wählen Sie ein drahtloses Netzwerk aus der Liste und geben Sie nach Aufforderung ein Passwort ein.
    Zur Konfiguration eines Netzwerkes, das sich nicht in der Liste befindet, scrollen Sie an deren Ende und wählen Sie Anderes, um die Dialogbox Anderes WLAN Netzwerk zu öffnen. Geben Sie die SSID (Netzwerkname), Sicherheitsstufe (NONE, WEP oder WPA/WPA2-PSK) und Passwort zur Anbindung an dieses Netzwerk ein. Falls erforderlich, finden Sie in der Dokumentation Ihres Routers eventuell weitere Hilfen.
NetzwerkstatusInformationen zu den LAN und WLAN Netzwerken wie die aktuelle IP-Adresse.
Sicherheit

Im Fenster 'Sicherheit' können die Passwörter der beiden installierten WebDAQ Benutzerkonten — 'admin' und 'share' — geändert, sowie die Sicherheitsstufe für den Zugriff auf die WebDAQ Weboberfläche gesetzt werden.

Die Sicherheitsstufe der WebDAQ Weboberfläche ist standardmäßig "Aus". Setzen Sie die gewünschte Sicherheitsstufe, um den Zugriff auf die Weboberfläche zu beschränken.

Sicherheit

Sicherheit
Sicherheitsstufe Setzt mit einem Schieberegler die Benutzerrechte für den Zugriff auf die WebDAQ-Schnittstelle.
  • Hoch: Der Zugriff auf die Weboberfläche erfordert ein Passwort.
  • Mittel: Der Zugriff auf die Webseite ist jedem Anwender erlaubt. Daten oder Einstellungen von WebDAQ können gelesen werden. Jede Änderung an der WebDAQ-Konfiguration oder an Dateien erfordert das 'admin' Passwort.
  • Aus: Vollständiger Zugriff ist allen Anwendern ohne Eingabe eines Passwortes erlaubt (Standardeinstellung).
Anwenden speichert das Zugangslevel.
Benutzerkonten Erlaubt das Setzen von Passwörtern für 'admin' und 'share'.
  • admin: Das Passwort für admin wird verwendet zum Zugriff auf die Weboberfläche und die freigegebenen WebDAQ Speicherbereiche. Das Passwort lautet standardmäßig "admin".
  • share: Das Passwort für share wird verwendet zum Zugriff auf die freigegebenen WebDAQ Speicherbereiche. Das Passwort lautet standardmäßig "share". Benutzer werden zur Eingabe eines Kontos und des zugehörigen Passwortes aufgefordert, wenn sie auf den freigegebenen WebDAQ Speicherbereich zugreifen.
Wählen Sie Passwort ändern zum Ändern des Passwortes. Benutzer werden zur Eingabe des admin Passwortes aufgefordert, ehe entweder das Passwort für 'admin' oder 'share' geändert werden kann.
  • Passwort eingeben: Setzt das neue Passwort.
  • Passwort bestätigen: Geben Sie erneut das Passwort zur Bestätigung der Änderung ein.
Übertragen speichert das geänderte Passwort. Abhängig von der momentanen Sicherheitsstufe werden Sie bei der Änderung des Standard-Passwortes für 'admin' zur Eingabe des alten Passwortes aufgefordert, ehe das neue Passwort gespeichert werden kann.

Die Sicherheit für freigegebene Speicherbereiche des Gerätes (über SMB oder FTP) wird separat verwaltet.
Zugriffsrechte auf einen freigegebenen Ordner oder FTP-Server auf WebDAQ werden getrennt verwaltet über den Dialog Ordnereigenschaften (im Fenster Datendateien unter Dateien), sowie den Dialog FTP Serverkonfiguration.

message E-Mail/SMS

Im Fenster 'E-Mail/SMS' können die SMTP Server angegeben werden, die zum Senden von E-Mails und Textnachrichten verwendet werden sollen.

E-Mail Verschlüsselung
Für eine sichere Übertragung von E-Mails wird das TLS (Transport Layer Security) Protokoll verwendet.


E-Mail/SMS

Mit den Werkzeugen der Tool-Leiste können E-Mail-Server definiert, Einstellungen geändert und der Standard-Server für E-Mail und SMS-Benachrichtigungen ausgewählt werden. Markieren Sie in der Checkbox den Server, den Sie standardmäßig verwenden möchten.

SMTP Server Tool-Leiste
Erstellen Öffnet den Dialog SMTP Servereinstellungen zum Hinzufügen eines SMTP Servers zur Serverliste. Die voreingestellten Server sind GMAIL, LIVE und YAHOO. Wählen Sie Anderer, falls der gewünschte Server nicht unter den vordefinierten Optionen zu finden ist.
SMTP Servereinstellungen:
  • Name: Der vorkonfigurierte Servername oder ein Name, den Sie für einen selbst erstellten Server definieren.
  • Server: Ein E-Mail-Server mit Ihrem Konto. Im Internet finden Sie eine Liste von bekannten E-Mail-Servern. Üblicherweise verwenden diese die Notation “smtp.server.com”, sie kann aber davon abweichen.
  • Port: üblicherweise 587. Überprüfen Sie den Wert für Ihren Server.
  • E-Mail: Das E-Mail-Konto auf dem ausgewählten Server.
  • Passwort: Das Passwort für das E-Mail-Konto auf dem ausgewählten Server.
Löschen Löscht die ausgewählte Serverdefinition.
Bearbeiten Öffnet den Dialog SMTP Servereinstellungen zur Änderung der ausgewählten Serverdefinition. Das Feld Passwort ist aus Sicherheitsgründen leer.
Test Sendet eine E-Mail an das E-Mail-Konto auf dem ausgewählten Server zum Testen der Servereinstellungen. Eine Nachricht wird angezeigt und eine E-Mail gesendet, falls die Überprüfung der WebDAQ SMTP Servereinstellungen erfolgreich war.

Falls E-Mails blockiert werden
Der SMTP Server kann Nachrichten der WebDAQ App blockieren. Um Benachrichtigungen möglich zu machen, erlauben Sie dem SMTP Server den Zugriff durch weniger sichere Apps. Wir empfehlen die Erstellung eines eigenen E-Mail-Kontos für WebDAQ Benachrichtigungen getrennt vom persönlichen E-Mail-Konto.

FTP Server

Das Fenster 'FTP Server' ermöglicht die Konfiguration von WebDAQ als FTP-Server. Benutzer können den Server ein-/ausschalten und eine oder mehrere FTP Client-Verbindungen einbinden.

Hinweise:
- Bis zu 20 Clients können gleichzeitig mit dem FTP-Server verbunden werden.
- Maximal zwei Verbindungen pro IP-Adresse können auf den FTP-Server zugreifen (die WebDAQ Konten 'admin' und 'share').

FTP Server

Im Dialog Konfiguration FTP Server wird der Server aktiviert, das FTP Stammverzeichnis angegeben und Berechtigungen gesetzt.

Konfiguration FTP Server
EIN/AUS Schalter Schaltet den FTP Server auf WebDAQ ein. Standardmäßig aus. Die Stellung EIN, aktiviert das Stammverzeichnis und die Einstellungen von Berechtigungen. Beachten Sie, dass die Portnummer nicht editierbar ist und nur zur Information angezeigt wird.
Stammverzeichnis Setzt das Stammverzeichnis (root) des FTP Servers. Benutzer können auf Dateien unter diesem Verzeichnisbaum zugreifen.
Klicken Sie auf Durchsuchen und wählen Sie aus dem internen Speicher, einer beliebigen verfügbaren SD-Karte oder USB-Speichermedium oder einem Netzwerkspeicher auf einem zugeordneten Netzwerkspeicherbereich. Über Symbole können Sie Unterordner anlegen, die Dateiliste aktualisieren und sich in der Dateihierarchie bewegen.
Externe Speichermedien müssen vorhanden sein, damit deren Optionen angezeigt werden können. Netzwerklaufwerke müssen zu WebDAQ zugeordnet sein, um deren Typen anzeigen zu können. Unter Speicher kann ein Netzwerkspeicherbereich zugeordnet werden. Abhängig von der momentanen Sicherheitsstufe können Benutzer bei der Auswahl eines Speicherbereiches aufgefordert werden, ein Passwort anzugeben.
Berechtigungen Setzt den Lese- und Schreibzugriff für die WebDAQ Konten 'admin' und 'share'. Greifen Benutzer über einen FTP Client auf einem anderen Computer auf den FTP Server zu, werden sie zur Eingabe von Benutzernamen und Passwort aufgefordert. Geben Sie entweder des Konto 'admin' oder 'share' und das zugehörige Passwort an.
Informationen über Passwörter finden Sie im Fenster Sicherheit.

Hinweis: Wird die Taste CONFIG RESET am WebDAQ Gerät gedrückt, werden FTP Server auf WebDAQ deaktiviert.